Über Mich
als Begleiter
Ich bin Andreas. Geprägt von einem familiären Umfeld mit unternehmerischen Wurzeln in Industrie und Gesundheitswesen, habe ich früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen, unter Unsicherheit zu entscheiden und langfristig zu denken.
Nach meinem Betriebswirtschaftsstudium war ich viele Jahre im Destinationsmanagement tätig. Besonders geprägt hat mich dabei die Arbeit mit Menschen: unterschiedliche Interessen zusammenführen, Vertrauen aufbauen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln. Diese Erfahrungen wurden zu meiner eigentlichen Führungsschule.
Als Tourismusdirektor trug ich Verantwortung für Strategie, Führung und Entwicklung – mit allem, was dazugehört: richtungsweisende Entscheide, Teamführung, Druck und Sichtbarkeit.
Später folgte ein Neuanfang der mich geprägt hat und für den ich heute dankbar bin. Die Wissenschaft beschreibt solche Übergänge mit dem Bild der doppelten S-Kurve: dem Mut, Bewährtes loszulassen, um Raum für Neues zu schaffen. Die Begleitung von Veränderungs- und Transformationsprozessen – im Beruf wie im Leben – bildet heute den Kern meiner Arbeit mit Outdoor Exchange.

Heute wirke ich auf zwei Ebenen: Als Programm Manager im Executive MBA an der Universität St. Gallen begleite ich Führungspersonen in ihrer beruflichen Weiterentwicklung. Mit Outdoor Exchange schaffe ich Räume zum Innehalten, Reflektieren und Weiterdenken.
Mein methodisches Fundament bildet die systemische Erlebnispädagogik, in der ich bei Planoalto ausgebildet wurde. Draussen in der Natur passiert etwas, das drinnen oft nicht gelingt: Unmittelbarkeit, Herausforderung, Ernsthaftigkeit und Handlungsorientierung. Erlebnisse werden nicht inszeniert, sondern erfahren – und genau dadurch können sie nachhaltig wirken. Was hinter der Erlebnispädagogik steckt, die vier Methodenfelder, erkläre ich an anderer Stelle auf dieser Seite.
Wenn ich nicht arbeite, bin ich am liebsten auf dem Wasser beim Segeln oder Foil-Boarding sowie in den Bergen unterwegs. Das Draussen ist für mich weit mehr als eine Kulisse – es ist eine Haltung.
Die Reflexionswochenenden mit mehreren Teilnehmenden führe ich in Co-Leitung mit ausgewählten Erlebnispädagoginnen und -pädagogen durch – was dem Wochenende eine zusätzliche Perspektive gibt und der Gruppe mehr Ressourcen im Draussen-Sein bietet.


